Fragen, Antworten und Erläuterungen zur Pyrolyse
- Das Wichtigste in Kürze
- Der Begriff
- Vorteile der Pyrolyse
- Der Natur abgeschaut
- Erdölförderung kann deutlich reduziert werden
- Technische Möglichkeiten
- die-allgemeine-situation
- Unsere Situation
- Dezentrale Strukturen
- Qualitäten und Preise
- Unser Anlagemodell für Sie
- Wie treten Sie in das System ein?
- Was muss ich sonst noch wissen?
- Die wichtigsten Argumente noch einmal in Kürze
Fragen, Antworten und Erläuterungen zur Pyrolyse
- Das Wichtigste in Kürze
Pyrolyse ist die chemisch-thermische Zersetzung fester und flüssiger Stoffe. Bei der Pyrolyse werden Altreifen und alle brennbaren Stoffe aus dem Haushaltmüll einzeln oder gemischt verarbeitet (z. B. Gummi und andere Kunststoffe, Papier, Textilien, Öle, Fette, Holz). Bei Temperaturen um nur 500 Grad Celsius und unter Luftabschluss gewinnt man aus dem Müll Schwelgase, die wieder zu Rohöl kondensieren. Daraus können Diesel, Benzin und Schweröl erneut gewonnen werden. Aus dem im Reaktor verbleibenden Kohlenstoff stellt man je nach Bedarf wieder Reifen, hochwertige Karbonfasern, feuerfeste Materialien und sogar Rohdiamanten her. Der verbleibende Kohlenstoff ist in Verbindung mit Steinmehl auch zur natürlichen Bodenaufbereitung gut geeignet. Die Endprodukte werden zu einem sehr attraktiven und stabilen Preis an die Vereinsmitglieder von NeuDeutschland abgegeben.
- Der Begriff
„Pyro-“ (Thermik) bedeutet heiß, also Feuer, und „-lyse“ heißt Zerlegung. Mit der Pyrolyse kann man mit Hitze etwas wieder in seine ursprünglichen Bestandteile zerlegen.
- Vorteile der Pyrolyse
Durch die relativ niedrigen Temperaturen entstehen viel weniger Schadgase als bei der Verbrennung.
Ein gut geeigneter Ausgangsstoff (Altreifen) sind das preiswerteste Rohmaterial: Er „wächst“ ständig überall in Deutschland in großen Mengen nach, hat eine einheitlich hoch angereicherte Konsistenz und man erhält Geld dafür, wenn man ihn annimmt und in den Produktionskreislauf wieder einfügt. Ebenso können alle brennbaren Haushaltabfälle sowie auch Sonderabfälle verarbeitet werden. Es entstehen keine Abwässer. Verbleibende Rückstände sind zum großen Teil direkt recycelbar. Die in den Resten enthaltenen Metallanteile oxidieren durch die geringe Temperatur nicht. Sie können dadurch kostensparender wiederverwertet werden.
Es gibt keine Nachteile bei der Pyrolyse. Man fragt sich, warum das Verfahren noch nicht massenhaft angewendet wird.
- Der Natur abgeschaut

Wenn wir die Prozesse in der Natur studieren, bemerken wir, dass nichts ungenutzt bleibt. Alles hat seinen Platz, alles ist für vieles nützlich, nichts wird weggeworfen oder „endgelagert.“ Die Natur zeigt uns ständig, wie alle Prozesse ineinander greifen und wie jeder Bestandteil im Kreislauf enthalten ist.
Deshalb sind wir Menschen gut beraten, wenn wir genau hinschauen und die Prinzipien der Natur verstehen und „nachzunutzen“ lernen. Auch das Pyrolyse-Verfahren haben Erfinder von der Natur abgeschaut: Nach einem Waldbrand wird der Kohlenstoff der verbrannten Pflanzen vom Regen ausgewaschen und erneut in den Boden eingetragen. Kurze Zeit später grünt und blüht alles wieder. Der Grund ist die Verbindung des Kohlenstoffs der verbrannten Pflanzen mit dem Wasserstoff des Regens. Daraus schöpft der Boden Energie, die er dem sich neu entwickelnden Leben zur Verfügung stellt. - Erdölförderung kann deutlich reduziert werden
Kohlenstoff ist ein Energieträger, der uns mit den verschiedensten Beimengungen in der Natur in zahlreichen Varianten bekannt ist und zur Verfügung steht. Eine Variante davon ist das Erdöl, das in der Natur ständig neu entsteht. Aber es bildet sich nicht in den großen Mengen so schnell nach, wie es die Menschheit ständig verbraucht.
Diese flüssige Variante besteht aus Kohlenwasserstoffverbindungen. Also aus Wasserstoff und Kohlenstoff in verschieden langen Molekülketten. Erdöl ermöglicht uns eine recht einfache und effiziente Förderung z. B. gegenüber der Braun- und der Steinkohleförderung. Doch es geht noch einfacher.
Wir könnten die Erdöl-Förderung deutlich reduzieren, wenn wir möglichst viele Recyclingstoffe (so genannte „Abfälle“) am Ende der Konsumkette wieder in Rohstoffe umwandeln. Damit setzen wir einen Kreislauf in Gang, der dem der Natur entspricht. Hier ist die Pyrolyse das bislang noch fehlende Kettenglied im stofflichen Kreislauf. Doch sie funktioniert auch als energetischer Kreislauf, denn der geschlossene Pyrolyse-Prozess versorgt sich selbst mit Energie, wenn er einmal angeschoben wurde.
- Technische Möglichkeiten
Eine Pyrolyse-Anlage verwandelt alle brennbaren organischen Materialien thermisch in Kohlenstoff und chemisch in Pyrolyse-Öl, ähnlich wie ein Waldbrand in der Natur. Daraus kann in Folgeprozessen alles Mögliche hergestellt werden: Diesel, Benzin, Heiz- und Schmieröl, Petroleum, chemische Katalysatoren, Halbleitertechnik, Dünger und sogar Industriediamanten. Darüber hinaus viele weitere Produkte, die einmal aus Erdöl gewonnen wurden und die ohne Pyrolyse-Anlagen auch weiterhin als „Müll“ entsorgt werden. Ob die anfallenden Alt-Produkte nun Thermofenster, Altreifen oder allgemeiner Hausmüll, Plastik- oder Biomüll sind, ist völlig egal. Sie können also mit Hilfe des Pyrolyse-Verfahrens wieder zu dem gemacht werden, was sie vorher waren:
Zu reinem Kohlenstoff und zu den verschiedenen Bestandteilen des Erdöls, zu Diesel, Benzin und Schweröl, was alles nur verschieden lange Kohlenwasserstoffketten sind.
Das kann man endlos so wiederholen.
Das wurde auch schon mit Panzerketten getestet, die mit weiterem Metall und viel Gummi dran zusammen in den Pyrolyse-Reaktor eingebracht wurden. Der Gummi löste sich ab. Die Panzerketten blieben als wieder verwendbarer Stahl im Reaktor liegen. Ebenso gab es erfolgreiche Versuche mit Holz und Stroh. Auch dabei kam wieder Öl heraus und Kohlenstoff blieb übrig.
Die Ausgangswärme für den chemischen Prozess wird mit elektrischen Heizschlangen erzeugt. Den Strom produziert NeuDeutschland selbst. Wahlweise mit Solarzellen, Blockheizkraftwerken oder anderen umweltfreundlichen Technologien.
Der erste Pyrolyse-Reaktor steht in einer Versuchsanlage. Die hier geschilderte technische Machbarkeit ist in allen Einzelheiten bereits erfolgreich überprüft und dokumentiert worden.
Wir haben auch Verfahren zur Kraftstoffstreckung zur Hand:
In eine Mischkammer schickt man einen Teil Dieselöl und drei Teile Wasser. Dann werden die Anteile mit einem speziellen Gas verwirbelt - andere sagen „kalte Fusion“ dazu. Man fusioniert die beiden Stoffe also miteinander, und dann verhält sich das Gemisch so, als ob es Öl wäre. Mit dem gleichen Brennwert. Damit können wir den selbst produzierten Kraftstoff dreifach mit Wasser strecken.
In NeuDeutschland streben wir zunächst nur die Erzeugung von Kraftstoffen aus Altreifen an, denn ihre Verbrennung wurde vor Kurzem untersagt. Damit steht der „heimische Rohstoff“ (Altreifen) in großen Mengen zur Verfügung. Das Endprodukt Kraftstoff hat jetzt und auch perspektivisch sichere Abnehmer, so lange unsere Mobilitätstechnik auf Verbrennungsmotoren beruht. Das wird wohl noch eine Weile so weitergehen.
Letztendlich werden wir auch Strom mit Hilfe der erhaltenen Reifen mit wenig Kosten produzieren, für unter zehn Cent (der gegenwärtige Kilowattstunden-Preis liegt bei 25 Cent). Den Strom veräußern wir an unsere Mitglieder. Die Gewinne, die wir damit machen, investieren wir wieder in ihre Zukunft.
- die-allgemeine-situation
Es fallen in Deutschland gegenwärtig etwa 800 000 Tonnen Altreifen an. Da sie jetzt nicht mehr auf die herkömmliche Weise entsorgt werden dürfen, wächst der Berg enorm. Was soll man nun damit machen?
Das heißt, es gibt Handlungsdruck, und wir können die Lösung liefern.
Wir wollen dieses Patent nicht an andere weitergeben. Es werden auch keine Lizenzen vergeben. Wir wollen, dass die Menschen die Gewinner aus den hier geschilderten Möglichkeiten sind.
- Unsere Situation
Wir können in NeuDeutschland wesentlich preiswerter produzieren als in der alten Ökonomie. Denn in unserer Ordnung müssen wir keine Mehrwertsteuer, keine Einkommensteuer, keine Lohnsteuer, keine Krankenversicherung und keine Rentenversicherung abführen. Die Leute, die bei uns arbeiten, sind bei uns renten-, kranken- und pflegeversichert. Völlig kostenfrei, ähnlich den Beamten in der Bundesrepublik.
Die ganzen Lohnnebenkosten vom alten System haben wir nicht.
Deswegen macht NeuDeutschland, wenn wir die erste Anlage dieser Art gebaut haben, einen großen Gewinn, mit dem wir dann ein neues Gemeinwesen aufbauen können
und neue Technologien entwickeln.
Wir lösen die Entsorgungsprobleme des alten Systems, bekommen kostenfrei die Rohstoffe und alle sind froh, daß sie ihre Müllprobleme erledigt bekommen haben.
Unter unseren Mitgliedern können wir die Produkte wieder neu veräußern.
Wenn die Sache auf geordnete Art geschieht und wir nur mit unseren Mitgliedern interagieren, ist das rechtlich gesehen kein Problem.
Wir haben über unsere Chemiker bereits Kontakte zur Industrie und von ihr auch schon klare Absichtserklärungen erhalten: Sie wollen von uns Kohlenstoff in großen Mengen aufkaufen. Ebenso liegt uns bereits eine Absichtserklärung von einem Reifenhändler vor, uns 10 000 Tonnen Altreifen pro Jahr zu liefern.
Passend zur Pyrolyse wird eine Raffinerie in entsprechender Größe aufgebaut.
Wir sind dann natürlich auch noch aufgefordert, ein eigenes kleines Tankstellennetz ins Leben zu rufen.
Wenn Menschen in wachsender Zahl hierherkommen, sich ebenso über die juristischen Möglichkeiten bei Rechtsseminaren informieren und dann juristisch sicher auch in anderen Städten arbeiten, wird es viele Außenstellen von uns geben.
Dann werden wir auch diese Städte fördern und dort freie Tankstellen ins Leben rufen, die auch gegen ENGELgeld Benzin oder Diesel verkaufen können.
Den Preis haben wir etwa bei 1,20 Euro oder ENGEL angesiedelt. Sowohl für Benzin wie auch für Diesel.
Der TÜV kann sich in den ganzen technischen Ablauf nicht einmischen, da wir demnächst eigene Auto-Kennzeichen ausgeben werden und dann rechtlich auch davon unabhängig sind. Selbstverständlich führen wir unsere eigene technische Organisation zur Kontrolle der Sicherheit ein.
- Dezentrale Strukturen
Wir errichten eine dezentrale Struktur. Damit erreichen wir eine deutliche Einsparung durch geringere Transportkosten. Zudem wird dadurch die Umwelt entlastet und auch der Straßenverkehr minimiert sich. Letztendlich trägt auch das zum niedrigen Verkaufspreis der Endprodukte bei.
Eine Pyrolyse-Anlage kann auch in Ihrer Nähe errichtet werden, wenn Sie und Ihre Freunde sich an der Finanzierung der Anlage beteiligen. Auf diese Art und Weise entsteht auch in Ihrer Region Schritt für Schritt eine krisensichere Infrastruktur und eine lebenswerte Zukunft für alle Menschen und die nächste Generation. Es entstehen damit auch ganz konkrete Dauer-Arbeitsplätze.
Das alles meinen wir, wenn wir von der „regionalen Wertsicherung Ihrer Einlage“ sprechen.
- Qualitäten und Preise
Die Anlage kostet 4,5 Mio. Euro mit Destillationsanlage. Wir können dann ca. 150.000 Liter Kraftstoff und 140.000 Kilo Kohlenstoff pro Monat herstellen.
Der Kohlenstoffpreis liegt gegenwärtig bei 600 bis 1400 Euro, je nach Reinheitsgrad.
Wir haben noch zwei andere Verfahren, wo man bis zu 98,99% reinen Kohlenstoff herstellen kann.
Bei 99% reinem Kohlenstoff liegt der Preis gegenwärtig bei mindestens 1400 Euro je Tonne.
Bei unseren Ausgangsmaterialien ist eine Reinheit von etwa 83 bis 88 % zu erwarten. Hier liegt der Preis gegenwärtig zwischen 750 und 1000 Euro.
Um eine Tonne Reifen zu verarbeiten, braucht man etwa 65 Euro für Strom, wenn man ihn momentan herkömmlich aus dem Netz nehmen würde.
Weil wir den Strom bald selber für unter zehn Cent produzieren können, haben wir sehr wenig Kosten damit. - Unser Anlagemodell für Sie
NeuDeutschland hat sich ein sehr lukratives Anlagemodell ausgedacht. Bei den meisten Anlagegeschäften, die Ihre Bank Ihnen verkauft, bekommen Sie 3, 5 oder vielleicht 7% Renditeversprechen.
Bei uns wird Ihnen keine Rendite versprochen, wir garantieren ein Genussrecht.
Das heißt, Menschen, die Geld bei uns anlegen, kommen z. B. in den Genuss, Benzin und Diesel zu einem Preis tanken zu können, der weit unter dem liegt, was an den Tankstellen zu bezahlen ist. Und steigen dort die Kraftstoffpreise weiter, wächst Ihre Einsparung auch weiter. Denn unsere Kraftstoffpreise bleiben stabil.
Aber man muss bei uns Vereinsmitglied sein.
Nur wenn man das ist, kann man ein vielfältiges Genussrecht erhalten. Denn sonst müsste NeuDeutschland Mineralöl- und Mehrwertsteuern in den Kraftstoffpreis einberechnen. Dann wären wir wirtschaftlich gegenüber dem alten System nicht mehr im Vorteil.
Das heißt also: So eine Anlage zu errichten, macht erst in unserem neuen System so richtig Sinn.
- Wie treten Sie in das System ein?
Mitgliedschaftsanträge erhalten Sie bei unseren Mitarbeitern oder im Internet unter:
http://NeuDeutschland.org
- Was muss ich sonst noch wissen?
Ihre Investitionssumme wird bei uns ohne Kompromisse nachhaltig, ethisch, die Umwelt schonend, das Gemeinwohl fördernd und gewinnbringend angelegt.
Ihre Anlagesumme entspricht dem bedingten Anspruch auf Kraftstoff in Litern.
Diesel und Benzin haben bei uns denselben Literpreis.
- Die wichtigsten Argumente noch einmal in Kürze
- Risikofreie Geldanlage - planbare gleichbleibende Rendite - Wertanlage nicht spekulationsfähig - krisensichere Geldanlage durch gesicherten Absatz der Endprodukte - Sachwertanlage aus der Realwirtschaft - eigener nicht verfallbarer Anspruch auf preiswerten Kraftstoff und weitere Genußrechte gem. Einlagenhöhe - Anspruch übertragbar auf andere Mitglieder - Kraftstoff auch mit zinsfreiem Geld (ENGELgeld) bezahlbar - Umweltschutz und Kreislaufwirtschaft: Rückgewinnung von Kraftstoffen aus Altreifen - keine Abgase, keine Abwässer, Produktion in einem geschlossenen System - Kraftstoff-Autarkie, Mobilität unabhängig von weiterer Entwicklung der allgemeinen Kraftstoffpreise - Abgaben- und Aufsichtsfreiheit - neue Technologie, die den Großversuch schon erfolgreich bestanden hat - rundherum ein System, bei dem es nur Gewinner gibt